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<pre>Das einzige was mit dieser Entwicklung nicht mithalten kann ist die taktische Ausrichtung. Regelmäßig kaufen englische Clubs die besten Kicker der Welt, doch unter dem Strich schauen im Verhältnis zum Aufwand viel zu wenige internationale Erfolge dabei heraus.  <p> Danach wartet wohl das vorentscheidende Spiel um den Aufstieg gegen Kroatien. Zum Abschluss kommt es zum emotionalen Duell mit den von Giovanni Trapattoni trainierten Iren.  <p>  Video: Durch einen Elfmeter von Novakovic gewannen die Slowenen das Hinspiel mit 1:0. (Quelle: YouTube/EURO 2016) <p> Selbst wenn es bei einer EM-Endrunde natürlich keine wirklich einfach zu bespielenden Gegner gibt, scheint es kaum übermäßig vermessen zu sein, vor dem Duell mit den Griechen über die Höhe des zu erwartenden Sieges zu diskutieren. <p>  Immerhin: Gegen Ungarn werden die geschonten Teamsäulen Neuer, Müller und Ã–zil wieder mit dabei sein.  </pre>


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<pre>für Trainer Markus Anfang wäre auch gegen den FCS mindestens ein Punkt möglich gewesen. Im letzten Drittel fehlt es allerdings an einem präziseren Abschluss der Angriffe.  <p> Samstag, 10. Oktober 2015 um 18:00 Uhr (CET) in Astana – Qualifikation EM 2016, Gruppe A – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Ein Ausscheiden in der Vorrunde wäre eine große Blamage für den aktuellen Welt- und Europameister. In der Gruppe C ist die Konkurrenz mit Italien, Irland und Kroatien durchaus machbar. <p> für die favorisierten Kroaten dürfte hingegen in Gruppe F nichts anbrennen. Nach der verpassten WM 2010 in Südafrika gehen wir davon aus, dass sich das Team von Slaven BiliÄ‡ souverän den Gruppensieg sichern wird. Mit Bundesliga-Stars wie Mladen PetriÄ‡ vom Hamburger SV oder Ivica OliÄ‡ vom FC Bayern verfügt Kroatien über genügend Qualität, um sich gegen die übrigen Teams in Gruppe F zu behaupten. <p>  Von den Wettquoten her, wie sie vor Beginn der EM angesetzt waren,Â gesehen, hatte Gastgeber Ukraine nur Außenseiterchancen, die Runde der letzten Acht zu erreichen. In den Testspielen zeigte die Blochin-Truppe unterschiedliche Leistungen.  </pre> 


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<pre> Somit reichte den noch nicht einmal besonders ambitioniert konternden Slowenen bereits ein gelungener Angriff, um den favorisierten Eidgenossen beherzt an den Karren zu fahren — die sich nach dem folgerichtigen Null-Punkte-Start in der Gruppe E frühzeitig mit dem Rücken zur Wand befanden.  <p> Auf ein eher mageres Ergebnis scheint dabei zunächst der freiwillige Verzicht auf Thomas Müller hinzudeuten, der sich bereits im Hinspiel mit seiner gewohnt unkonventionellen Art als belebender Faktor erwies: Während das halb routiniert, halb lustlos vorgetragene Angriffsspiel der DFB-Elf allzu oft in der 22-beinigen Abwehr Gibraltars stecken blieb, wahrte allein der Münchner mit seinem frühen Doppelpack die Übersicht.  <p>  Nach aller Wahrscheinlichkeit hat ein Sieg der Iren schließlich zur Folge, dass sich zur Halbzeit der Qualifikationsrunde gleich vier Mannschaften punktgleich um die beiden Tickets prügeln: Bei dem Gedanken an ein solches Gedränge könnte dann selbst Jogi Löw und seinen bislang ohnehin nicht so sonderlich überzeugenden Weltmeistern ein kleines bisschen schummrig werden. <p>  Im Semifinale wartet mit Portugal ein alter Bekannter. Insgesamt standen sich die Teams 37 Mal gegenüber. Die Statistik spricht zugunsten der Spanier, die bei 13 Unentschieden 15 Mal als Sieger vom Feld gehen konnten. <p>  Bosnien Herzegowina hat in der EM 2016-Quali einen Fehlstart hingelegt und steht am Spieltag bereits extrem unter Druck. Der WM-Teilnehmer empfängt am Montag (20:45 Uhr) den Favoriten auf den Gruppensieg aus Belgien. Ein Sieg gegen die „Roden Duivels“ würde die bisher magere Punkteausbeute wohl vergessen machen.  </pre>


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<pre> Ist der Ball erst einmal in der Gefahrenzone, schenkt sich auch das irische Abwehrbollwerk die Dinger im Zweifelsfalle selber ein.  <p> England und San Marino standen sich bislang insgesamt vier Mal gegenüber. Sowohl in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 1994 in den USA als auch in der Qualifikation für die Welttitelkämpfe 2014 in Brasilien gewannen die Engländer jeweils beide Duelle deutlich mit einem Gesamt-Torverhältnis von 26:1.   <p> Gegen den Dauerrivalen aus Italien musste der spanische Top-Favorit zum Auftakt jedoch erst einmal mit einer durchwachsenen Leistung zufrieden sein; auch das ausgesprochen flotte Spiel konnte nicht den Eindruck zerstreuen, dass bei dem Titelverteidiger noch sehr viel Sand im Getriebe ist. I <p>  Die Fans im ausverkauften Happel-Stadion werden gespannt darauf warten, was sich der Teamchef einfallen lassen wird. Mit dem bisherigen Verlauf der WEM-Quali können die Ã–FB-Anhänger zufrieden sein. Die Ã–sterreicher führen die Gruppe G an und haben zwei Zähler auf die punktegleichen Konkurrenten Russland und Schweden. Montenegro folgt mit vier Zählern auf Rang vier.  <p> So war man bei der WM 2002 in Südkorea etwa völlig überraschend bis in das Semifinale vorgestoßen. Am Ende sicherten sich die Türken bei ihrer ersten WM-Teilnahme nach 48 Jahren sensationell den dritten Platz.  </pre>


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<pre> Auch wenn die Türken zuletzt regelmäßig die ganz große Spielkunst vermissen ließen, glauben wir doch, dass diese sich nicht vor dem jungen belgischen Team verstecken müssen.  <p> Stärker noch als an der schlafmützigen Abwehr schien das Spiel der â€šBlagultâ€˜ aber an der offensiven Einfalt zu kranken; der bedauernswerte Ibrahimovic war weitestgehend auf sich allein gestellt.  <p>  Die Malteser, bei denen FSV-Frankfurt-Legionär AndrÃ© Schembri neben Ex-Kaiserslautern Spieler Michael Milfsud der bekannteste Name ist, haben ihre ersten Spiele (auswärts gegen Kroatien und zuhause gegen Norwegen, Anm.) erwartungsgemäß verloren. <p>  Nehmen die Deutschen im Verlauf der gesamten EM weniger als zehn Verwarnungen mit, wird diese Fairness von Interwetten mit einer Quote von 1,8 belohnt. Lukrativere Gewinne locken jedoch, wenn sich der ein oder andere Akteur auch einmal etwas gehen lässt: Ab der zehnten gelben Karte wird schließlich der 1,9-fache Einsatz ausgezahlt.  <p> In der nur aus fünf Mannschaften bestehenden Gruppe I bleibt schließlich nur wenig Gelegenheit, einen Fehlstart noch zu korrigieren — den Skandinaviern bietet sich am Dienstagabend somit die verführerische Chance, vielleicht schon dauerhaft den vermeintlich härtesten Konkurrenten zu eliminieren.  </pre>


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